Mehlspeisen, Desserts

Marillenknödel einmal anders – im Glas

11. Juli 2018

Beitrag enthält Werbung!

Vor ein paar Tagen war ich auf der Suche nach einem schnellen kalten Dessert mit Marillen, das man auch gut vorbereiten kann.

Ich bin dann beim Falstaff auf „Marillenknödel im Glas“ gestoßen und habe es ausprobiert, ein paar Tage später dann nochmals gemacht, so gut hat es uns geschmeckt, so einfach ist die Zubereitung.

Na ja, wäre ja nicht ich, wenn ich das Rezept nicht noch nach meinem Gusto ein wenig abgewandelt hätte.
Immerhin wurde dieses schöne, unkomplizierte Dessert jetzt einmal aufgenommen im Programm!

Es besteht aus Topfencreme, Marillenkompott und gerösteten, durch Zugabe von Honig, crunchy Mandeln/Nüssen/Pistazien

Für 4 Portionen – oder 7-8 Portionen im kleinen Weck-Glas

Ich beginne mit den Marillen, das Kompott muss ja auskühlen.

8 – 10 Stück Marillen, gewaschen, entsteint und in Stücke geschnitten
2 EL Honig,
Saft und Schale 1/2 Zitrone
1 Prise Zimt
1 Prise Nelkenpulver

Die Marillen in einem Topf mit dem Zitronensaft kurz und nicht zu weich kochen, die Gewürze und den Honig dazu geben.
Wenn keine Kinder mit essen, kann man das Kompott mit etwas Marillenlikör oder Marillenbrand “parfümieren”.

Für den Crunch:

50 g geriebene Mandeln oder Haselnüsse
30 g gehackte Pistazien
1 1/2 EL Honig

Die geriebenen Nüsse in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten, dann den Honig zugeben und zu schöner Farbe karamellisieren lassen.

Die Creme:

250 g Topfen 20 % Fett
1/4 l Bio Schlagobers
2 EL Staubzucker (bei mir immer mit einer Vanilleschote versetzt)

Für die Creme das Schlagobers mit 2 EL Vanille-Staubzucker cremig schlagen und dann den Topfen kurz unter mischen.

Eine Schicht Topfencreme in ein Glas füllen, darüber das ausgekühlte Kompott schichten, dann wieder eine Schicht Creme, vor dem Servieren den Nusscrunch darüber streuen.

Only registered users can comment.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.