Mehlspeisen, Desserts

Maronischnitte nach „Bine“

22. Dezember 2019

Bevor ich mir eine kleine Weihnachtspause vergönne, möchte ich Euch noch einen Tipp für eine köstliche Mehlspeise geben.
In meiner Familie – besonders bei den Frauen – sind Maroni/Edelkastanien und alles drumherum sehr beliebt. Wann immer in einer Konditorei oder einem Café Maronischnitten angeboten werden, werden sie vernascht!
Selbst hab ich mich noch nie dran getraut, es erschien mir mit den verschiedenen Komponenten immer etwas zu kompliziert, vor allem die echte Maronischnitte, die in der Rehrückenform gemacht wird, davor hatte ich immer großen Respekt.

Bei der lieben Bine von ➡️ binekocht.at bin ich vor Kurzem auf eine etwas leichtere Variante gestoßen, auf die „Flaumige Maronischnitte“ die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.

Bei Mehlspeisen und Kuchen ist Bine für mich sowieso die absolute Krönung.
Tolle gelingsichere Rezepte, bei denen man sofort Gusto bekommt, sie sofort nachbacken will. Meine Lieblinge sind auch ihre Kuchen aus Topfenmasse, damit mache ich auch meinen Hausherrn immer glücklich.

Als sich für den Samstag meine jüngere Schwester samt Nichten und Großnichte zum vorweihnachtlichen Besuch angekündigt hat, wollte ich sie mit dieser Maronischnitte überraschen. Die Überraschung ist gelungen, sogar mein lieber Helmut hat nach einem zweiten Stück verlangt, trotz der Schokolade, die drinnen ist, nicht nur unsere gute Ribiselmarmelade im Schokobiskuit hat ihn total mit dieser Mehlspeise versöhnt – das ganze Stück hat ihn überzeugt!

Das genaue Rezept findet Ihr mit einem Klick auf der Seite von Bine unter  ➡️  “Flaumige Maronischnitte” mit toller Beschreibung und Anleitung, total easy nachzumachen.
Einzige Änderung bei mir: ich habe das Biskuit nicht über Dampf aufgeschlagen, allerdings die Eier mit dem Zucker gute 10 Minuten in meiner Kenwood-Elite mit dem Rührbesen zu einer dicken schaumigen Masse aufschlagen lassen, bevor das Mit Kakao vermischte Mehl dazu gegeben habe. Das Biskuit war super flaumig, wie man hier sehen kann.

Ich habe übrigens die doppelte Menge gemacht, nichts ist übrig geblieben für den heutigen Sonntagskaffee! Den kleinen Rest der blieb, hat sich meine liebe Familie mit großer Begeisterung nach Wien mitgenommen.

Ich hoffe, ich habe Euch jetzt auch so richtig Gusto gemacht, so wie ich ihn hatte, als ich diese Schnitte das erste mal gesehen habe. Ich mache sie bald wieder, wahrscheinlich versuche ich jetzt auch die anderen Maroni-Köstlichkeiten auf Bines Seite: z.B. die „echte“ ➡️ Maronischnitte und auch die ➡️ Maroni-Schokomousstorte.
Schön langsam werde ich süchtig!

Liebe Freunde meiner Seite, ich wünsche Euch ein friedliches, frohes und genussvolles Weihnachtsfest, genießt alles, was Ihr Euch dafür vorgenommen habt!

 

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