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Monatsrückblick November 2023

2. Dezember 2023

Der November ging relativ ruhig an uns vorüber. In der ersten Hälfte konnte ich die sonnigen und warmen Tage noch auf der Terasse genießen, herbstliche Gartenarbeiten wurden erledigt und als es dann kälter wurde, der Garten winterfest gemacht, die letzten Rosen noch schnell ins Haus geholt, um sich daran zu erfreuen.

Am 11. November beginnt nicht nur der Fasching, im Burgenland wird an diesem Tag auch traditionell der Tag des Landespatrons gefeiert, mit Laternenumzug, ➡️ Martiniloben und den Gänsen geht es da und dort auch an den Kragen.

Gebratene Gans gab es bei uns in diesem Jahr zwar nicht, ich habe eine Portion im Kreise von Jahrgangsfreunden in einem Restaurant  leider nicht genossen, es war eher enttäuschend, die Gans weder knusprig noch zart. Also Schwamm drüber.
Wesentlich besser war die geräucherte Gans mit Rotkrautsalat, Preiselbeeren und Birne, die bei unserem, schon öfters erwähnten Lieblingsheurigen, der Weinwirtschaft Lassel angeboten wurde. Auch der Blunzenburger mit Senf, Kren und knackigen Gurkerl war nicht von schlechten Eltern.
Dazu ein herrliches Glaserl vom prämierten Rosé – es war rundherum ein Genuss.

Manchmal geht es bei uns auch um die Wurst: wir haben zwei neue Produkte von Radatz ausprobiert:
Unten eine Beef-Käsekrainer, ohne Haut, die wurde gebraten und auf Peperonata und Petersilkartoffeln serviert und hat sehr gut geschmeckt.
in der Mitte seht ihr eine sehr interessante Kürbiskäsekrainer, die vor dem anbraten kurz vorgekocht, dazu gab es Püree von der Knollensellerie und Cole-Slaw-Salat.
Im Beitragsbild, oben rechts, ist noch einmal eine Wurst zu sehen – eine sehr gute Blutwurst von einem regionalen Fleischhauer, ganz traditionell mit Sauerkraut und Röstkartoffeln.


Was macht man, wenn man so richtig Lust auf Käsefondue oder Raclette hat, es sich aber so als Abendsnack für eine Person so gar nicht lohnt? Ganz einfach: man schiebt einen Rougette Ofenkäse ins Backrohr, der ist im Nu fertig und serviert ihn mit Zwiebel-Speckmarmelade, Essiggurkerl und getoasteten Brot.

 

Im Kochmagazin GUSTO vom November habe ich ein ganz tolles Rezept von meinem Lieblingskürbis Butternut entdeckt: Hasselback-Kürbis, im Heft auf schwarzem Reis serviert mit Walnuss-Salsa, Feta und Granatapfelkernen. Den musste ich natürlich ausprobieren, auch wenn ich nicht alle Zutaten im Haus hatte. So gab es den Kürbis bei mir auf Safranrisotto und die Walnuss-Salsa ohne Granatapfelkerne, dafür mit einigen knusprig gebratenen Würfeln vom Göderlspeck. Hat ausgezeichnet geschmeckt. Aber keine Angst: das Original aus dem Heft habe ich für mich auch schon geplant!

Käsespätzle oder Kasnocken passen ausgezeichnet in die kalte Jahreszeit und wurden just an einem Tag gemacht, wo es die ersten Minusgrade gab. Hier habe ich – wie schon einmal – ein bewährtes Rezept von einer Bloggerfreundin, der ➡️ Turbohausfrau, verwendet und es hat uns wie immer ausgezeichnet geschmeckt.

 

Das Rezept für Osso buco nach Cypriani wurde diesmal etwas verändert zubereitet: Anstelle der Scheiben von der Kalbshaxe wurden Kalbsbäckchen verwendet, die wunderbar zart und saftig waren.
Dazu gab es Polenta und natürlich die herrliche Gremolata.

 

Zuletzt zeige ich Euch Wiederholung  von Gerichten, deren Rezept am Blog schon vorhanden sind und die im laufe des Monats zubereitet wurden:

➡️ Gebackene Schinkenfleckerl
➡️ Scheiterhaufen mit Äpfeln
➡️ Faschierte Laibchen
➡️ Bohnengulaschdiesmal die Wurst reingeschnitten
➡️ Curry mit Roten Linsen, Karfiol und Pilzen zu gebratenem Zander
➡️ Fischlaibchen, hier mit Dillkartoffeln
➡️ Gebackene Apfelspalten mit Vanillesauce
➡️ Rote Rüben-Knödel, diesmal auf Krensauce

Während ich den Rückblick zum Vormonat schreibe, rieselt draußen ganz leise der erste Schnee, morgen ist der erste Advent und so schnell können wir gar nicht schauen, kommt Weihnachten und bald ist das Jahr vorbei und es gibt den letzten Monatsrückblick  für 2023. Bleibt gesund!

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