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Monatsrückblick Dezember 2023

1. Januar 2024

Ich hoffe, Ihr seid alle gut rüber gerutscht ins Neue Jahr! Ein fröhliches Prosit für Euch mit den besten Wünschen für 2024!
Bei uns steht der Geldbaum seit Wochen in voller Blüte – ich werte das einmal als ein sehr gutes Zeichen, denn ein alter Aberglaube besagt, dass er für Wohlstand und Glück steht, wenn er prächtig wächst und gedeiht.

Lassen wir jetzt den Monat Dezember kulinarisch vorüber ziehen, es wurde natürlich wie immer fleißig gekocht, einige Gerichte mit Rezepten findet man schon länger hier, wie z.B.

➡️ Rehragout, dass ich diesmal leicht verändert, ohne Pilze zubereitet habe, das Wurzelgemüse wurde in feine Streifen geschnitten und durfte in der Sauce bleiben. Dazu gab es feine Serviettenknödel und Bratapfel mit Preiselbeeren.
➡️ Fenchel mit Orangen, leider noch keine Tarocco, aber es schmeckte auch so sehr gut. Dazu gab es saftig gebratenes Filet vom Rotbarsch.
➡️ Brathendl mit Semmelfülle stand nach längerer Zeit auch wieder am Plan und machte den Hausherrn sehr glücklich!
Noch ein Gericht, das gerne gewünscht wird und von dem man gar nicht genug bekommen kann sind die ➡️ Krautfleckerl
➡️ Waldorfsalat ist ein idealer Wintersalat, vitaminreich und schmeckt köstlich. Diesmal auch noch mit Granatapfelkernen garniert.
Auch die ➡️ Apfelknödel sind schon am Blog, allerdings mit Mohn-Nussbutter. Diesmal habe ich die Brösel mit geriebenen Mandeln gemischt. Wir können uns noch nicht entscheiden, was besser schmeckt. Obwohl ich ein wenig zum Mohn tendiere.

In der Vorweihnachtszeit wurde natürlich auch gebacken, genau gesagt die Lieblingssorten der Weihnachtskekse, wie Linzer, Eisenbahner, Rubine und die ➡️ Nuss-Stängli (Totenbeinli) , die Vanillekipferl hingegen habe ich diesmal von einem Hofladen gekauft.
Kindheitserinnerungen wurden geweckt als ich zum Rauchschopf Erbsenpürée aus grünen Spalterbsen zubereitet habe. Wir kamen zu dem Schluss, dass man getrocknete Hülsenfrüchte viel öfters verwenden sollte, denn es hat so gut geschmeckt wie früher.
Unsere Lieblingspaprikasauce wurde diesmal nicht zum Hühnerspieß, sondern zum gebratenen Duroc-Kotelett serviert.
Im Tiefkühler war noch etwas Schweinefilet und Bratensauce zu finden, davon wurde ein schnelles Geschnetzeltes mit Champignons zubereitet, ähnlich wie das ➡️ Geschnetzelte mit Huhn, hier am Blog. Die Sauce wurde diesmal noch mit Obers und Weinbrand aufgebessert.
Damit auch die Vegetarische Küche nicht zu kurz kommt, wurde Knollensellerie und Kohlrabi vom Biobauern in Scheiben geschnitten, kurz blanchiert, paniert und gebacken als Gemüseschnitzel zubereitet. Dazu gab es frisch gemachte Sauce Tatare – es muss wirklich nicht immer Fleisch sein.

Der letzte Teil  ist den Feiertagen, Weihnachten und Neujahr gewidmet, wo wie immer mit der Familie gefeiert wurde. Diesmal waren auch Nichte und Großnichte zu Besuch und damit auch mehr Leben im Haus.

Wie schon in den letzten Jahren gab es am Weihnachtsabend die traditionellen und beliebten kalten Platten, wie ➡️ Pollo Tonnato, Graved Lachs, den unser Sohn von Biofisch mitgebracht hat, sowie Schinken bzw. Rauchschopf mit Kren. Was niemals fehlen darf ist der französische Salat im Gedenken an die Schwiegermutter, garniert mit wachsweich gekochten Eiern und Forellenkaviar.
Zum Schluß gab es  eine kleine Käseauswahl und Weihnachtskekse zum Naschen.
Am 2. Weihnachtstag waren wir bei Schwester und Nichten eingeladen und wurden dort sehr fein bewirtet.

Am Stefanitag gab es quasi eine Wiederholung Vor- und Hauptspeise von 2018:
➡️ Wildsuppe mit Maronikrapferl, wobei ich diese diesmal nicht in Fett ausgebacken, sondern im Backrohr bei 200 Grad für 20 Minuten gebacken habe. Sie haben uns auf diese Art noch besser geschmeckt.
Danach gab es Rehschnitzel mit Haselnusspanier, dazu feinen Erdäpfel- und Vogerlsalat.

Den Silvesterabend verbrachten wir gemütlich und vertrieben uns die Zeit bis Mitternacht mit Kartenspielen. Zuerst wurde mit „Black Stories“ in der Runde gerätselt, dann wurde nach sehr langer Zeit wieder einmal UNO gespielt und wir haben uns glänzend dabei unterhalten.
Es gab auf Wunsch Burgenländische Krautsuppe  (halb Braunschweiger-halb Sauerkraut) mit Debreziner und nach Mitternacht den obligaten Glücksbissen: gepökelter Schweinerüssel mit Wurzelgemüse und Kren.

Für das Neue Jahr wünsche ich uns allen wieder viele schöne Momente, vor allem Gesundheit und Zufriedenheit. Ein Wunsch von uns allen ist sicher der, nach Frieden auf der ganzen Welt. Möge er bald in Erfüllung gehen.

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  1. Hallo Brigitta,
    ein frohes gesundes Neues Jahr!
    Dein Dezember liest sich sehr abwechslungsreich und gut. Auf die Wildsuppe hätte ich jetzt großen Appetit… 🙂
    Liebe Grüße
    Barbara

  2. Auch dir ein gutes neues Jahr!
    Ich lese deine Monatsrückblicke sehr gern und bin wie immer begeistert, was du Schönes kochst. Den Waldorfsalat nehme ich mir mit, der ist eine wirklch gute Idee für die Wintermonate!
    lg

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