Ein Reha-Aufenthalt für mein leicht lädiertes Kreuz und die Knie hat meine Küchen- und Blogtätigkeit für ein paar Wochen unterbrochen, jetzt – gut erholt und „aufgerichtet“ – geht es langsam wieder los und ich habe gleich etwas neues ausprobiert.
Vor einiger Zeit habe ich im TV die Vorstellung der „Fungi-Pads“ von https://hermann.bio/ gesehen und unser Interesse daran war sofort geweckt, denn es muss wirklich nicht immer Fleisch sein, obwohl wir auch darauf nicht verzichten, aber trotzdem darauf achten, den Konsum etwas einzuschränken und vor allem auf Produkte der Massentierhaltung verzichten.
Ich habe es schon in meinem Beitrag von den ➡️ Pilzlaibchen erwähnt, dass ich Pilze für einen sehr guten Fleischersatz halte, man kann so viel daraus machen und sie schmecken immer gut.
Das heutige Rezept für die Grillspieße findet sich sehr ähnlich auch bei den Rezeptvorschlägen für die Fungi-Pads auf der Seite von @hermann.bio, wo ich ein wenig geschmökert habe, ich habe dafür aber „meine“ Grillmarinade verwendet.
Für 2 Portionen:
Für die Marinade:
3 EL „Das Österreicher“ Steaksauce würzig
1 EL Honig
2 EL Balsamicocreme
1 EL Rapsöl
Salz, Pfeffer, Thymian, Oregano
Piment d‘espelette, Knoblauchflaces
Alle Zutaten für die Marinade gut vermischen und etwas ziehen lassen.
2 Fungi-Pads – jeweils in 8 Stücke geschnitten
Zucchini, Tomaten, Schalotten – in dünne Scheiben geschnitten
Gelbe Paprikaschote – in passende Stücke geschnitten
Öl für die Grillpfanne
Die geschnittenen Fungi-Pads abwechselnd mit dem Gemüse auf Holzspieße schön eng aufspießen, danach mit der Marinade gut einpinseln.
Öl in einer Grillpfanne erhitzen und die Spieße darin rundherum 5-10 Minuten braten, dabei immer wieder wenden.
Ich habe als Beilage zu den Spießen mein Selleriepürée gewählt – wie auch schon bei den Pilzlaibchen – und es hat uns gut geschmeckt. Können uns aber auch Pommes und beliebigen Salat sehr gut dazu vorstellen.
Die Fungi-Pads werde ich sicher wieder einmal machen, vielleicht mit Sauce als Gulasch oder Curry, oder eventuell auch einmal panieren wie ein Schnitzel? Schaun wir einmal.
Aber auch die Seite von @Hermann.Bio liefert 100 oder mehr Vorschläge, was man aus den Pads alles zaubern kann.


